Tools
Search
Login

Grade2c Co., Ltd.

Information Architecture & Design
Smarter Online Concepts for your success!

You are here: Home » Imprint » Terms & Conditions
Monday, 06 Sep 2010

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB der Grade2c Co., Ltd., Bangkok, Thailand


1. Regelungsgegenstand

1.1. Die nachstehenden allgemeinen  Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte  von Grade2c Co., Ltd., Bangkok, Thailand, nachfolgend  "Anbieter" genannt, mit ihrem Vertragspartner,  nachstehend "Kunde" genannt. Abweichende  Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten  nicht.

1.2. Die jeweiligen Leistungen und Lieferungen werden  in einem gesonderten Vertrag mit dazugehöriger  Leistungsbeschreibung festgelegt.

1.3. Angebote des Anbieters sind stets freibleibend  und unverbindlich. Bestellungen gelten erst dann als  angenommen, wenn sie vom Anbieter schriftlich  bestätigt werden.

2. Vergütung

2.1. Die Höhe der Vergütung sowie der  Abrechnungsmodus richtet sich nach der jeweiligen  vertraglichen Vereinbarung. Rechnungen des Anbieters  sind sofort nach Rechnungsstellung  ohne jeden Abzug zur Zahlung fällig. Der Kunde  kommt 30 Tage nach Zugang der Rechnung oder  durch Mahnung oder, wenn der Zeitpunkt der Zahlung  kalendermäßig bestimmt ist, durch Nichtzahlung zum  vereinbarten Zeitpunkt in Verzug. Ab Verzugseintritt  steht dem Anbieter ein Anspruch auf Verzugszinsen in  Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz  zu, sofern der Kunde nicht nachweist, dass dem  Anbieter ein geringerer Zinsschaden entstanden ist.  Das Recht zur Geltendmachung eines darüber  hinausgehenden Verzugsschadens bleibt unberührt.

2.2. Wenn der Kunde Aufträge, Arbeiten, Planungen  und dergleichen ändert oder abbricht bzw. die  Voraussetzungen für die Leistungserstellung ändert,  wird er dem Anbieter alle dadurch entstandenen  Kosten ersetzen und den Anbieter von allen  Verbindlichkeiten gegenüber Dritten freistellen.

2.3. Falls der Kunde vor Beginn der  Auftragsbearbeitung vom Vertrag zurücktritt, kann der  Anbieter einen angemessenen Teil der vereinbarten  Vergütung als Stornogebühr verlangen.

3. Leistungszeit

Vereinbarte Leistungs- und Liefertermine verlängern  sich jeweils um den Zeitraum, in dem der Anbieter  durch Umstände, die nicht von ihm zu vertreten sind,  an der Erbringung der Leistung gehindert ist. Gleiches  gilt für den Zeitraum, in dem der Anbieter auf  Informationen oder Mitwirkungshandlungen des  Kunden wartet.

4. Mitwirkung des Kunden

4.1. Der Kunde stellt dem Anbieter die in die Web-Site  einzubindenden Inhalte (Texte, Bilder, Grafiken, Logos,  Tabellen, etc.) in der gemäß Leistungsbeschreibung  vereinbarten Form zur Verfügung. Für die Beschaffung  oder Herstellung der Inhalte ist der Kunde selbst  verantwortlich.

4.2. Der Kunde stellt dem Anbieter alle sonstigen zur  Durchführung der Vertragsleistungen erforderlichen  Unterlagen und Informationen zur Verfügung.

4.3. Soweit im Rahmen der Vertragsdurchführung  Arbeiten in den Geschäftsräumen des Kunden  durchzuführen sind, wird der Kunde den Mitarbeitern  des Anbieters während der üblichen Geschäftszeiten  ungehinderten Zutritt gewähren und ihnen  Räumlichkeiten und Arbeitsmaterial in angemessenem  Umfang zur Verfügung stellen.

5. Haftung

5.1. Für Mängel seiner Leistungen haftet der Anbieter  nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.

5.2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter  dem Kunden nur bei Verletzung vertragswesentlicher  Pflichten (Kardinalspflichten). Im Übrigen ist die  vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche  Haftung des Anbieters auf Vorsatz und grobe  Fahrlässigkeit beschränkt, wobei die  Haftungsbeschränkung auch im Falle eines  Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen des Anbieters  gilt. Die Haftung des Anbieters ist auf die Höhe des  vorhersehbaren Schadens begrenzt.

5.3. Für den Verlust kundeneigener Daten haftet der  Anbieter nur, wenn die Daten vom Kunden ausreichend  aktuell und vollständig gesichert wurden und eine  Rekonstruktion mit vertretbarem Aufwand möglich ist.

5.4. Der Anbieter ist für die vom Kunden  bereitgestellten Inhalte nicht verantwortlich.  Insbesondere ist er nicht verpflichtet, die Inhalte auf  mögliche Rechtsverstöße zu überprüfen. Sollten Dritte  den Anbieter wegen möglicher Rechtsverstöße in  Anspruch nehmen, die aus den Inhalten der Web-Site  resultieren, ist der Kunde verpflichtet, den Anbieter von  jeglicher Haftung gegenüber Dritten freizustellen und  dem Anbieter die Kosten zu ersetzen, die diesem  wegen der möglichen Rechtsverletzung entstehen. Die  Geltendmachung weitergehender  Schadenersatzansprüche des Anbieters an den  Kunden bleibt davon unberührt.

5.5. Der Anbieter haftet nicht für die Zuteilung des vom  Kunden beantragten Domainnamens durch die  zuständige Registrierungsstelle.

6. Abnahme

6.1. Abnahmetermine werden im Projektverlauf  einvernehmlich durch die Parteien bestimmt. Der  Anbieter ist berechtigt, dem Kunden einzelne  Leistungen zur Teilabnahme vorzulegen.

6.2. Sobald der Anbieter die Leistung bzw. Teilleistung  erbracht hat, wird der Kunde innerhalb von zwei  Wochen eine Funktionsprüfung durchführen und den  Kunden über das Ergebnis der Funktionsprüfung,  insbesondere über auftretende offensichtliche Mängel,  schriftlich unterrichten. Sofern der Kunde dem Anbieter  innerhalb dieser Frist keine offensichtlichen Mängel  anzeigt oder die Leistung des Anbieters in Gebrauch  nimmt, gilt die Abnahme als erteilt.

6.3. Anlässlich der Funktionsprüfung auftretende,  abnahmerelevante Mängel wird der Anbieter in  angemessener Frist beseitigen oder in sonstiger Form  beheben. Hiernach ist die betreffende  Funktionsprüfung zu wiederholen. Die Abnahme darf  nicht verweigert werden wegen unerheblicher  Abweichungen der Leistung von der  Leistungsbeschreibung.

7. Schlussbestimmungen

7.1. Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien  gilt das Recht des Königreiches Thailand.

7.2. Sofern der Kunde Kaufmann, eine juristische  Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich- rechtliches Sondervermögen ist oder er keinen  allgemeinen Gerichtsstand in Thailand hat, so ist Bangkok, Thailand ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus  dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten.

7.3. Eine Aufrechnung oder die Geltendmachung eines  Zurückbehaltungsrechts durch den Kunden ist nur mit  anerkannten oder rechtskräftig festgestellten  Gegenansprüchen zulässig.